Die bestmögliche Therapie für Kinder und Jugendliche in München-Süd
Schwerpunkt Verhaltenstherapie bei Minderjährigen
Mit einer Vielzahl von verhaltenstherapeutischen Methoden und einem Fokus auf die Bedürfnisse des Kindes oder Jugendlichen bis zum 21. Lebensjahr in München-Süd. Ich möchte Ihrem Kind dabei helfen, ohne Probleme aufzuwachsen.
Was ist Verhaltenstherapie
Neben den analytisch begründeten (tiefenpsychologischen) Verfahren, auf die hier nicht weiter eingegangen wird, existiert die verhaltenspsychologische Richtlinie. Die Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen setzt überwiegend an den gegenwärtigen Problemen und Symptomen an. Therapeut*innen nehmen eine aktive Rolle ein, insofern als mit dem jungen Patienten und /oder den Eltern konkrete Therapieziele formuliert werden und an einem Therapievertrag gearbeitet wird, in dem die Rahmenbedingungen der Therapie festgehalten werden. Durch die Verankerung neuer Erfahrungen auf der Verhaltens- bzw. Handlungsebene sollen positive Veränderungen geschaffen werden. Dabei geben Therapeut*innen „Hausaufgaben“, man macht Übungen und Rollenspiele, damit neue Verhaltensweisen besser gelingen. Bei Erfolg wird gelobt, bei Misserfolgen unterstützt, den Fehler zu finden, damit es beim nächsten Mal klappt. Vor allem zu Beginn aber auch im Verlauf der Therapie ist das Spiel ein wichtiges Mittel um mit Kindern in Beziehung zu treten, ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen, oder die Motivation zu stärken. Spiele in der Therapie können auch als Mittel zur Konzentrationssteigerung eingesetzt werden.
Verhaltenstherapeut*innen gehen auf prägende emotionale Erfahrungen der Kindheit ein. Also individuelle Erlebnisse in der Kindheit zu bestimmten wichtigen Wendepunkten. So können junge Patient*innen verstehen, weshalb er/sie in bestimmten Situationen so handelt, denkt oder fühlt. „Therapeutisches Handwerkszeug“ soll – z.T. in der Spielsituation – dabei helfen, Entlastung zu schaffen und eine gesunde Persönlichkeitsentfaltung zu ermöglichen.
Im Bereich der Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche werden die Eltern grundsätzlich mit in die Therapie einbezogen. Sie erhalten Unterstützung im Umgang und Verhalten mit dem Kind. Grenzen der ambulanten Behandlung sind dann gegeben, wenn Störungsbilder zuerst oder begleitend eine medizinische bzw. stationäre Maßnahme erfordern.
Folgende psychologische Probleme behandle ich:
- Entwicklungs- und Lernstörungen
- Ängste und Panik
- Depressionen
- Dysfunktionale Verhaltensweisen, Rückzug und Mobbing
- Geschwisterrivalität
- Essstörungen
- Störung des Sozialverhaltens
Ich behandle auch andere Symptome mit psychologischem Hintergrund, ggf. tausche ich mich fachlich mit Kollegen aus und ziehe Institutionen hinzu.
„Um glücklich zu sein im Leben, brauchen wir etwas zu arbeiten, etwas zu lieben und etwas, auf das wir hoffen können.“
– Joseph Addison
Wer zahlt die Psychotherapie?
Privatversicherte
Für Privatversicherte lohnt es sich, die Kostenübernahme sowie den Umfang noch einmal vor unserer ersten Sitzung abzuklären. Zwischen Krankenkassen und Versicherungspaketen kann es große Unterschiede geben.
Selbstzahler
Natürlich bleibt Ihnen stets die Wahl, Ihre Therapiesitzungen selbst zu zahlen.
Schreiben Sie mir gerne eine Mail, in der Sie mir Ihr Problem schildern.